Netzgestützter Wissenstransfer von Hochschulen in Unternehmen


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Fit für Innovation

Kreativität und Innovationsfähigkeit in KMU netzgestützt trainieren

Egal ob Start-up oder traditionsreicher Familienbetrieb – kleine und mittlere Unternehmen (KMU) brauchen Ideen, um ihre Zukunft zu sichern. Die Anlässe für Veränderung sind dabei ebenso vielfältig wie die Unternehmen selbst: Expansionspläne, Kostendruck, ein Generationenwechsel im Familienbetrieb, neue gesetzliche Rahmenbedingungen oder die Integration von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Migrationshintergrund. Vor allem in Regionen mit prognostiziert abnehmender Einwohnerzahl müssen viele KMU neue Wege gehen, um im Wettbewerb um Fachkräfte und Auszubildende zu bestehen.

Wie lässt sich Kreativität und Innovationsfähigkeit in KMU am besten fördern? Die Innovationsforschung ist sich einig, und viele Gründerinnen und Gründer belegen es eindrucksvoll: Bei der Entwicklung von innovativen Problemlösungen kommt es nicht so sehr auf die finanziellen und personellen Ressourcen einer Unternehmung an. Es sind vor allem individuelle (wie beispielsweise Problemsensibilität und Kontrollüberzeugungen) und soziale Faktoren (etwa Teamklima und Fehlertoleranz), welche die Entstehung und die erfolgreiche Umsetzung von neuen Ideen begünstigen. Das sind gute Nachrichten für KMU, denn diese sogenannten „weichen" Faktoren lassen sich gezielt trainieren bzw. entwickeln.

Mit einem netzgestützten Training  will der Lehrstuhl für Allgemeine Psychologie und Methodenlehre der Universität Bamberg in KMU die Fähigkeit und die Bereitschaft fördern, Ideen zu entwickeln (Kreativität) und diese Ideen erfolgreich umzusetzen (Innovationsfähigkeit). Das Training ist für die teilnehmenden Unternehmen kostenfrei.

Otto-Friedrich-Universität Bamberg
Lehrstuhl für Allgemeine Psychologie und Methodenlehre

Projektleitung:

Prof. Dr. Claus-Christian Carbon