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Mittwoch, den 10. August 2016

Menschen in Bewegung bringen

Auftakt-Workshop des Projekts "KMU-bewegt" am 22.07.2016

Am 22.07.2016 fand am Institut für Sportwissenschaft und Sport (ISS) der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ein Entwicklungsworkshop des Projekts "KMU-bewegt" statt, der den Auftakt zur Konzeption und Implementation eines onlinebasierten Schulungskonzepts für Bewegungsfachberufe darstellte.

Hauptziel des Projekts ist es, Wissen über Bewegungsförderung und -therapie an Fachpersonal von Einrichtungen wie Rehabilitationszentren, Physiotherapiezentren und Gesundheitszentren weiterzugeben. Dieses Wissen soll in die Behandlung der Patienten einfließen und diese dazu motivieren, auch langfristig einen aktiven Lebensstil zu pflegen.

Begrüßung und thematische Einführung

Projektleiter Prof. Dr. Klaus Pfeifer aus dem Arbeitsbereich Bewegung und Gesundheit begrüßte insgesamt acht Teilnehmende aus sechs verschiedenen Einrichtungen der Gesundheitsversorgung. Alle Teilnehmende sind langjährig erfahrene Physio- und/oder Sporttherapeuten. Der Workshop stellte das erste gemeinsame Zusammentreffen zwischen den Beteiligten dar.

Projektmitarbeiter René Streber thematisierte zum Auftakt Entwicklung und Bedeutung der Bewegungsförderung und stellte das Konzept der bewegungsbezogenen Gesundheitskompetenz vor, welches die inhaltliche Grundlage für die Entwicklung des Schulungskonzepts darstellt. Darüber hinaus wurden beispielhaft Maßnahmen und Techniken zur Förderung eines aktiven Lebensstils bzw. zur Stärkung der individuellen Kompetenzen vorgestellt.

Vorstellung Lehr-/Lernplattform

Nach der Vorstellung und Diskussion des inhaltlichen, organisatorischen sowie technischen Konzepts für einen Wissenstransfer zwischen den Projektbeteiligten und den teilnehmenden Bewegungsexperten stellte Referentin Elena Coroian vom Institut für Lerninnovation (ILI) die Funktionsweise und Möglichkeiten der Lehr-/Lernplattform ILIAS vor.


Umsetzung des Wissenstransfers

Den Abschluss des Workshops bildete eine moderierte, kritische Auseinandersetzung mit dem vorgestellten Konzept sowie die Thematisierung von förderlichen und hinderlichen Faktoren der Umsetzung und Implementation des Vorhabens in bestehende Strukturen und Prozesse. Die konstruktiven Ergebnisse der lebhaften Diskussion werden aus Sicht der Projektmitarbeitenden sehr hilfreich sein, um die geplante Schulungsmaßnahme eng an den Bedürfnissen der beteiligten Experten aus der Praxis ausrichten zu können.

Weitere Informationen zum Projekt sowie die Kontaktdaten der Beteiligten finden Sie hier.


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