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Freitag, den 06. Oktober 2017

Produktentwicklung optimieren

Projekt "PROGRESSadditiv" vermittelt Kenntnisse zur additiven Fertigung/Kick-Off am 05.10.2017 in Bayreuth

Durch Einsatz additiver Fertigungsverfahren - umgangssprachlich auch 3D-Druck genannt - können Unternehmen ihre Produktion optimieren: Wurde die Technologie anfangs nur für die Herstellung von Prototypen, Werkzeugen oder Kleinserien verwendet, können heutzutage auch besonders komplexe Bauteile in Serie gefertigt werden.

Um die Vorteile der additiven Fertigung zu nutzen, benötigen Unternehmen jedoch nicht nur spezielle Soft- und Hardware, sondern auch Know-how zu entsprechenden Verfahren. Diese werden im Rahmen des Projekts "PROGRESSadditiv" der Universität Bayreuth vermittelt, das in der 2. vhb-ESF-Förderrunde gefördert wird. Am 05.10.2017 fand ein Auftakttreffen des Projekts statt, das dem Kennenlernen sowie dem Wissensaustausch zwischen den Beteiligten der Hochschulen und der Unternehmen diente.

Im Rahmen der Veranstaltung stellten Projektleiter Reinhard Hackenschmidt und -mitarbeiter Stefan Hautsch (beide Uni Bayreuth, Lehrstuhl für Konstruktionslehre und CAD) Inhalte und Ziele des Projekts vor und fragten die Unternehmensvertreter nach ihren Interessen. Diese sollen in die Gestaltung des zu entwickelnden Blended Learning-Angebots einfließen. Mit dem Verlauf der Veranstaltung zeigte sich Hautsch sehr zufrieden: "Es freut uns, dass unser Projekt auf positive Resonanz bei den Unternehmen trifft. Die Teilnehmenden haben sich rege zu den Themen additive Fertigung und Simulationsanforderungen ausgetauscht - diesen Austausch wollen wir fortsetzen." Auch an der Besichtigung der 3D-Drucker des Lehrstuhls hätten die Teilnehmenden großes Interesse gezeigt.

Hinweis:
Das Projekt "PROGRESSadditiv" läuft noch bis zum 30.06.2019; interessierte Unternehmen mit Firmensitz in Bayern können gerne noch kostenfrei am Projekt teilnehmen. Auskunft zu den Teilnahmebedingungen erteilt Stefan Hautsch (stefan.hautsch@uni-bayreuth.de, 0921-55 7224). Ausführliche Informationen zum Projekt finden Sie hier.


 

 


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